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» » » » » » Best Practice - Das Kundenmagazin von T-Systems : Generation Easy
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Best Practice - Das Kundenmagazin von T-Systems 

GENERATION EASY 
DREI BLICKWINKEL,DIE MIR WICHTIG SIND ...
WEIL TECHNOLOGIE UND INNOVATION FÜR EINEN ICT-DIENSTLEISTER ALLEINE NICHT REICHEN. WEIL ER SICH AUCH „KÜMMERN“ UND DIESE EXTRA-MEILE RICHTUNG VERANTWORTUNG GEHEN MUSS

Technologie
Fast die Hälfte der Mitarbeiter weltweit nutzen zur Online-ZusammenarbeitSocial Networks, Instant Messaging oderTools aus dem Netz. Entweder kaufen siediese an der IT vorbei oder downloadensie kostenlos.
Weil sie die Einfachheit ihrer Consumer-Anwendungen selbstverständlich auch anihrem Arbeitsplatz erwarten – unabhän-gig vom Alter oder von ihrer Funktion,vom Trainee bis zum Executive. Ein Phänomen, dem wir den Namen „Generation Easy“ geben und den Schwerpunktdieses Hefts gewidmet haben. Diese Mitarbeitergeneration ist ein wesentlicher Grund, weshalb es für CIOs mehr denn je darum gehen wird, eine IT zur Verfügung zu stellen, die schnell, eingängig und immer einsetzbar ist.
Doch wie steht es um die dafür nötige Cloud-Fähigkeit einer Unternehmens-IT?––
Welche Architekturen sichern die Agilität, die es braucht, um Mitarbeitern mobile Anwendungen bereitzustellen und ihre weltweite Zusammenarbeit zu unter- stützen? – Und wie schnell lassen sich gewachsene Infrastrukturen, wenn es drauf ankommt, neuen, veränderten Geschäftsmodellen anpassen? – Alles Fragen, deren Beantwortung einer strategischen Ausrichtung folgen muss, damit CIOs die Transformation ihrer IT in die Welt von Cloud, Mobilität und Collaboration gelingt.
Ethik
Der Soziologe und Physiker Prof. Dirk Helbing fordert in seinem Gastbeitrag Regeln, mit denen wir die Chancen des Informationszeitalters nutzen und Risiken minimieren–– auch in den Unternehmen.
Was können CIOs tun, um den Umgang mit innovativen Technologien und den Möglichkeiten von Big Data & Co. verantwortungsvoll zu gestalten? Nur eine Facette von Verantwortung ist Security. Businessrelevante und – das Einverständ-nis des Kunden vorausgesetzt – perso- nenbezogene Daten müssen, eingebunden in Sicherheitskonzepte, technisch zuverlässig geschützt werden. Rechenzentren immer ausgefeiltere Angriffe abwehren können. Und Unternehmen auf eine Cloud vertrauen, deren Standort sicher ist vor dem vielerorts – außerhalb Europas – legalen Zugriff anderer.
Innovation
Für das Deutsche Institut der Betriebswirtschaft ist Innovations- kraft der Wettbewerbsfaktor Nummer eins. Verblüffendes Beispiel für die Rasanz, mit der heute aus Innovationen Massenprodukte entstehen, ist Pinterest. Als eine Art Facebook für Fotos macht die virtuelle Pinnwand die Interaktion zwischen Kunden und Unternehmen kürzer, schneller und einfacher. Dabei ist sie transparent und immer verfügbar. In kürzerer Zeit als jede andere Site in der Internet-Geschichte erreichte das Start-up im vergangenen Jahr zehn Millionen User und wurde in Rekordgeschwindigkeit zu der Plattform für das Online-Branding von Lifestyle- und Markenartiklern weltweit. Vor LinkedIn, YouTube und Google+. Seither ist der Fotodienst unter anderem in Deutschland und den USA das schnellstwachsende soziale Netzwerk überhaupt, dessen Unter-
nehmenswert heute auf 2,5 Milliarden Dollar geschätzt wird....
Hagen Rickmann,
par Zero Distance CH



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