13 mai 2011

Solutions allemandes pour les créateurs issus du chômage

Der Wirtschaftsförderung des Main-Kinzig-Kreises ist es gelungen, das Modellprojekt  Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit in den Kreis zu holen. Das Projekt richtet sich speziell an Gründer und Gründerinnen aus der Arbeitslosigkeit und stellt ein attraktives Beratungsangebot zur Verfügung. Es wird gefördert durch das Land Hessen und durchgeführt vom RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft Hessen.
Erfahrene Berater unterstützen die Teilnehmenden bei der Erstellung ihres Geschäftskonzeptes. Die Gründungsidee, die Gründungsvoraussetzungen und Formalitäten werden beleuchtet. Der Markt und der Wettbewerb werden analysiert, Wege für passgerechtes Marketing und Vertrieb werden entwickelt und eine Erfolgs- und Finanzierungsplanung aufgestellt. Die Teilnehmenden lernen, die Risiken und Chancen ihrer Geschäftsidee richtig einzuschätzen und sie erfahren, ob das jeweilige Konzept marktfähig ist.
Die inhaltlichen Grundlagen werden an drei Tagen gemeinsam mit den Gründungsberatern entwickelt. Im Anschluss erhält jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin zwei individuelle Beratungstage, in denen man sich ganz auf sein Konzept konzentrieren kann und individuelle Fragen bearbeiten und klären kann. Auch wird ein umfassender Businessplan erstellt, der die Erfolgsaussichten aufzeigt und seine Tragfähigkeit dokumentiert.
Gründer und Gründerinnen aus der Arbeitslosigkeit bezahlen für die Teilnahme an dem Modellprojekt und für die intensive Betreuung einen Eigenanteil in Höhe von 660 Euro. Die weiteren Kosten werden vom Hessischen Wirtschaftsministerium und mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE) gefördert.
Ein kostenloses Vorabgespräch findet am Dienstag, 17. Mai, im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen (Barbarossastraße 24) statt. Dazu ist eine Anmeldung erforderlich über das Referat Wirtschaft und Arbeit unter Telefon 06051/85-13712, oder per E-Mail an wirtschaft@mkk.de. Allgemeine Informationen gibt es direkt beim RKW Hessen, Telefon 06196/970243 (Armin Domesle) oder beim Referat Wirtschaft und Arbeit, Telefon 06051/85-13712

Source: www.mkk.de